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DIRS21 Personal-Update: So schaffen wir den Spagat aus mobilem Arbeiten und familiärem Team-Gefühl

Das DIRS21-Development-Team stellt sich zurzeit unter der Leitung von Patrick Böttge und Sascha Thäßler neu auf. Die beiden bereiten das Tech-Unternehmen und dessen Hotelpartner auf die Zeit nach Corona vor. Sie erhoffen sich davon nicht nur einen Reise- und Digitalisierungsboom, sondern auch, dass die Kollegen sich künftig wieder häufiger real und face-to-face sehen – bei weiterhin flexiblen Arbeitsbedingungen.

Von zuhause oder unterwegs arbeiten, gerade in Zeiten der Pandemie, das ist beim Software-Unternehmen DIRS21 selbstverständlich. „Unsere morgendlichen Besprechungsrunden finden digital statt, zudem veranstalten wir auch abends immer mal wieder Calls, teils auch zum Plaudern und mit Einladung an ehemalige Kollegen“, berichtet Sascha Thäßler, der bei DIRS21 seit wenigen Wochen die neue Position des Co-Heads of Development innehat. Gemeinsam mit Teamleiter Patrick Böttge sorgt er dafür, dass das DIRS21-Entwicklerteam die Buchungssoftware und der Channelmanager immer auf dem neuesten Stand hält und die Hotelpartner damit bestmöglich für den Vertrieb nach dem Corona-Lockdown rüstet.

Sascha Thäßler, Co-Head of Development
Patrick Böttge, Head of Development

Updates für mehr Umsatz im Hotel

 

„Die Nachfrage nach privaten Reisen wird nach Ende des Lockdowns wahnsinnig ansteigen“, prognostiziert Patrick Böttge, der bereits seit vielen Jahren bei DIRS21 als Frontend-Developer tätig war, bevor er kürzlich die Position des Head of Development übernommen hat. Gemeinsam mit seinen Kollegen hat er noch viel vor: Das DIRS21 Cockpit, die neueste Backend-Version des Hoteltech-Dienstleisters, bietet Gastgebern schon jetzt diverse Möglichkeiten, ihren Ertrag zu optimieren. So können beispielsweise Regeln hinterlegt werden, um wie viel Prozent oder Euro sich der Preis automatisiert erhöht, wenn sie nur noch eine bestimmte Anzahl an Zimmern im Haus verfügbar ist. Und diese Yielding-Funktionen werden durch das Development-Team noch weiter ausgefeilt: Künftig könnte sich die Rate für das Wochenende automatisch erhöhen, wenn die Meteorologen viel Sonne prognostizieren. Dazu bereitet DIRS21 aktuell eine Kooperation mit einer Wetter-App vor.

 

Jederzeit sicher im Kreditkartendaten arbeiten

 

Auch was den Vertrieb über externe Kanäle angeht, hat das DIRS21-Development-Team in den vergangenen Monaten einiges auf die Beine gestellt. So sind gleich mehrere neue Schnittstellen zu leisure-orientierten Portalen wie etwa Tramino oder Spar-Mit!-Reisen hinzugekommen. Zudem wurde die Verarbeitung und Speicherung von Kreditkartendaten den Vorgaben der neuen europäischen Zahlungsdiensterichtlinie (PDS2) angepasst, sodass DIRS21-Hotelpartner beim Umgang mit diesen heiklen Daten jederzeit gesetzeskonform arbeiten können.

Die Kollegen leisten also auch im Home-Office wertvolle Arbeit, das steht außer Frage. Trotz allem wünschen sich Sascha Thäßler und Patrick Böttge bald wieder mehr „analoge“ Treffen und Meetings mit ihrem Team. „Natürlich wird alles flexibel bleiben, die Infrastruktur für mobiles Arbeiten wurde geschaffen und soll nicht verschwinden“, sagt Thäßler. So will der 31-Jährige mit viel Fingerspitzengefühl den Spagat zwischen mobilem Arbeiten und familiärem Miteinander, auch vor Ort, schaffen – keine leichte Aufgabe, wenn man bedenkt, dass das Team selbst ohne Home-Office schon von zwei Standorten – Leipzig und Wernau bei Stuttgart – agiert.

 

Programmierer und “Feel-Good-Manager” zugleich

 

Doch sowohl Thäßler als auch Böttge haben bereits Erfahrung in Mitarbeiterführung und -begeisterung. Sascha Thäßler übt neben seiner Development-Tätigkeit auch weiterhin die Position des „Feel-Good-Managers“ bei DIRS21 aus, der sich um das Wohl der Mitarbeiter kümmern – etwa mit regelmäßigen Umfragen, realen und virtuellen Treffen und gemeinsamen sportlichen Aktivitäten außerhalb des Büros. Patrick Böttge ist vor einigen Jahren aus dem Großraum Stuttgart zurückgekehrt in seine Heimatstadt Leipzig und hat die dortige DIRS21-Niederlassung aufgebaut. Inzwischen sind dort 12 Mitarbeiter tätig, Tendenz steigend.



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